Mein Weg zu meinem ersten Halbmarathon in der Wachau

Der Urlaub ist vorbei und meinen ersten 10km Wettkampf habe ich auch hinter mich gebracht,Wachaumarathon also wurde es Zeit für neue Ziele – also eigentlich für genau das Ziel in dem Jahr -> der Halbmarathon. Und knapp vor meinem Urlaub habe ich beschlossen mich jetzt wirklich einfach anzumelden, damit es keine Ausreden mehr gibt ;). Und die Wachau soll ein sehr einfacher Halbmarathon sein, also perfekt für meinen ersten Versuch.

Kaum angemeldet, musste

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Mein bester 10 km Tempolauf

ich natürlich in die Detailplanung gehen, zum einen wie komme ich da hin ;). Hier ist noch nicht alles 100% fertig geplant, aber ich werde wohl schon einen Tag vorher anreisen und irgendwo in der Nähe bleiben, weil ich ja so wirklich kein Morgenmensch bin und der Gedanke schon um 5  Uhr aufzustehen und mich auf den Weg zu machen, der ist eher beklemmend ;). Zum Glück wird mich auch ein Arbeitskollege begleiten und somit wird es auch so hoffentlich sehr lustig werden.

Leider ist zur selben Zeit ein Klassentreffen,

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Schon fast Halbmarathon-Distanz

das ich absagen musste, aber es gibt nun mal Prioritäten im Leben ;). Und momentan ist einfach das Laufen an erster Stelle. Tut mir sehr leid meine lieben ehemaligen Klassenkollegen ;).

Und nun zum Wichtigsten – dem Lauf selbst. Im Prinzip ändert sich an meinem Trainingsplan nicht so viel, einzig ich habe die Intensität momentan etwas in die Höhe geschraubt. Wie immer habe ich sehr ehrgeizige Ziele, den Halbmarathon unter 2 Stunden zu laufen ist eben so ein Ziel. Daher habe ich in letzter Zeit doch meine Longruns etwas öfters stattfinden lassen und hier versucht mich langsam an die Halbmarathon Distanz heranzutasten. Mein letzter Longrun war dann schon über 20 km und ging schon sehr gut.

Ein weiterer Punkt sind Kompressionsstrümpfe – hier scheiden sich ja die Geister, ob sieIMG_2017-07-10_12-23-48 wirklich etwas bringen oder nicht. Ich habe mir knapp vor meinem 10km Lauf welche von ascis gekauft und bin dann aber den Lauf ohne gelaufen und ich merke schon dass gerade bei größeren Belastungen meine Beine mit einfach besser funktionieren. Daher versuche ich jetzt doch gerade bei anstrengenderen Läufen immer mit zu laufen und habe hier schon das Gefühl, dass es besser geworden ist. Meine Beine sind lang nicht mehr so schwer.

Freeletics versuche ich auch nun wirklich sehr konsequent durch zu ziehen, da ich hier einfach die größte Steigerung bemerkt habe. Meine früheren „Hassübungen“ – nämlich die Climbers – gehen

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Mein bestes Ergebnis für Prometheus

inzwischen wirklich sehr gut und locker und ich habe mich bei meinem Paradeworkout – Prometheus – extrem gesteigert. Ich glaube jetzt bin ich dann bald bereit für Aphrodite ;). Ich versuche jetzt auch fix 2x die Woche 1-2 Workouts zu machen. Ich bin ja leider aufgrund meiner Kinder etwas empfindlich was meinen Rücken anbelangt und ich habe hier wirklich überhaupt keine Probleme mehr.

Intervalle – das ist etwas, was ich wirklich wirklich nicht mag, vor allem weil es auf meiner Laufstrecke selbst immer so schwer ist, diese auch wirklich so zu laufen, wie ich sie gerne hätte. Jetzt habe ich ja im Urlaub aufs Laufband ausweichen müssen und fand dort das Intervalltraining einfach viel effizienter – hier bin ich schließlich wirklich gezwungen in der Geschwindigkeit zu laufen und zum anderen werde ich nicht gestört. Ich kann auch ganz einfach Steigungsläufe einbinden – es ist kurz gesagt eine gute Alternative und werde ich in Zukunft nun doch öfters machen.

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Intervalltraining am Laufband

Ja, viel Zeit bleibt mir nicht mehr, aber ich bin guter Dinge, dass ich mich weiter so gut steigern werde und dazwischen habe ich ja noch ein paar andere kleinere Läufe vor mir, wo ich vielleicht auch meine allgemeine Nervosität vor diesen Wettkämpfen trainieren kann. Stay tuned 🙂

Eure schlaflose Iris


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